Kundenzitate

Giesecke & Devrient

Umweltmanagement erfordert neben profunder Kenntnis der Materie auch die breite Einbindung der Mitarbeiter. Dabei sind immer wieder neue Ansätze gefragt, um die Mitarbeiter neben ihren Alltagsaufgaben für Umweltbelange zu sensibilisieren. Bei dieser Aufgabe hat uns ipu fit for success erfolgreich unterstützt und wertvolle Anregungen zur Verbesserung unseres Umweltmanagementsystems gegeben.

Dr. Karl-Friedrich Weiß, Leiter Standortmanagement Gebäude und Flächen/ Umweltbeauftragter,

Giesecke & Devrient GmbH, München

Eintägiges Training

Zielgruppe des Trainings

Das Training ist vor allem für Mitarbeiter von kleineren Unternehmen gedacht, die diese Methoden im Tagesgeschäft anwenden sollen.

 

Ziel des Trainings

Das Training bietet einen Überblick über die Methoden und Werkzeuge des Qualitätsmanagements sowie deren praktische Anwendung.

 

Methodik

Theorievermittlung, moderierter Input, Gruppenarbeit, Präsentationen, persönliches Feedback und Erfahrungsaustausch wechseln sich ab. Die fundierte methodische Schulung wird durch praktische Beispiele unterstützt und somit der Transfer in die Praxis erleichtert. Das Training schließt mit einer Prüfung ab.

 

Inhalte des Trainings:

Hierunter fallen Methoden, die Problemlösungsprozesse unterstützen. Die QM-Methoden sind leicht verständlich und gut in der Gruppenarbeit einsetzbar und dienen dabei der Erfassung und Untersuchung von Fehlern oder Vorkommnissen. In dem Training werden folgende Werkzeuge detailliert betrachtet:

  • Paretodiagramm
  • Ishikawa/Ursache-Wirkungsdiagramm
  • 5-Warum-Analyse
  • Histogramm
  • Qualitätsplanung
  • SPC
  • 8D-Report
  • FMEA
  • Validierung von Produkten und Prozessen

Zusätzlich werden die wichtigsten QM-Maßnahmen für die folgenden Bereiche vorgestellt:

  • Produktentwicklung
  • Einkauf
  • Produktion

Als Qualitätsverantwortlicher sind Begriffe wie

  • APQP (Advanced Product Quality Planning)
  • PPAP (Production Part Approval Process)
  • MSA (Measurement System Analysis)
  • QFD (Quality Function Development)

unabdingbar. Das Prinzip dieser Tools wird erläutert werden um den Kenntnisstand der Teilnehmer abzurunden.

Hier gehts zum Flyer: Click here